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Entwurf für Lärmaktionsplan 2013-2018 liegt vor – Geben Sie Ihre Hinweise!

Jetzt geht es auf die Zielgerade: Der Entwurf für den Lärmaktionsplan 2013-2018 liegt vor. Die Umweltverwaltung startet in diesem Zusammenhang die öffentliche Auslegung: Alle Berlinerinnen und Berliner sind in den nächsten vier Wochen eingeladen, den Entwurf einzusehen und Hinweise oder Stellungnahmen hierzu abzugeben.

Der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler lädt dazu ein: „Die Beteiligung der Berlinerinnen und Berliner am Planungsprozess zur Lärmaktionsplanung ist auch in dieser Phase ausdrücklich erwünscht, denn der beschlossene Lärmaktionsplan ist dann die Grundlage für die Konkretisierung und Umsetzung von Lärmminderungsmaßnahmen.“

Ihre Hinweise oder Stellungnahmen können Sie auf zwei Arten abgeben:

ONLINE:
Der Planentwurf und weitere Informationen stehen unter www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/laerm zur Verfügung. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, schriftlich oder über das dort zur Verfügung stehende Online-Formular bis zum 28.03.2014 zu dem Planentwurf Stellung zu nehmen.

VOR ORT:
Der Planentwurf liegt vom 17.02.2014 bis zum 17.03.2014 bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat IX C, Brückenstraße 6, 10179 Berlin, Zimmer 7.013
öffentlich aus.
Sie können sich Montag bis Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr und Donnerstag bis 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 030/9025-2267 vor Ort über den Inhalt der Planung und die zugrunde liegenden Untersuchungen informieren.

Zur Hintergrund:
Mit der Aktion „Berlin wird leiser. Aktiv gegen Verkehrslärm“ begann im vergangenen Jahr die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Erstellung des Lärmaktionsplans.
Die Hinweise aus dieser ersten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung haben geholfen, die Problemlagen in der Stadt noch besser zu identifizieren und die Erkenntnisse daraus sind neben den strategischen Lärmkarten in die Lärmminderungsstrategien eingeflossen. In dem nun vorliegenden Planentwurf werden weiterführende Maßnahmen festgelegt, wie z.B. die Verbesserung der Infrastruktur, ein besserer Lärmschutz bei allen Planvorhaben und die Förderung des Einbaus von Schallschutzfenstern.

Auch die nun eingehenden Hinweise und Stellungnahmen fließen nochmals in die abschließende Überarbeitung des Entwurfs ein.

Voraussichtlich im Mai wird der Lärmaktionsplan dann dem Senat zur Beschlussfassung vorgelegt.