Berlin.de Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

30 km/h für schwere Lkw und Linienbus 263

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Straßenlärm Tag (bzw. 24h)

30 km/h für schwere Lkw und Linienbus 263

Diese Angelegenheit betrifft viele Anrainer im Verlauf der Linienbusführung 263 Schulzendorfer Strasse bis hin zur Parchwitzer Strasse in Plz 12526. Wir sehen die Gesamtheit der Lärmfelder Schienengüterverkehr, Flugzeugverkehr und Strassenverkehrslärm, den wir hiermit besonders ansprechen durch den Linienbus 263 und Strassenverkehrslärm durch schwere Lkw. Eine Reduzierung der Lärmquellen z.b. durch Geschwindigkeitsreduzierung im Strassenverkehr mit Verkehrszeichen 283 oder Verwendung von Kleinbussen führt erheblich zu deutlichen Verbesserungen der Lebenssituation vieler Anwohner. Da der Fahrbahnbelag an unterschiedlichsten Stellen entlang der Hauptstrasse beschädigt ist, tiefe Absenkungen Belagsverwerfungen vorliegen, verursacht der durchfahrende Lkw/Bus 263 im Regelverkehr erhebliche Erschütterungen, die wiederum zu Bauschäden an den Häusern der Anlieger führen. Die Lärmerfassungen insbesondere im Berufsverkehr, Busverkehr Nieder Eindecker Leergewicht 13t, Pkw Verkehr ab 4.15h - 23.30h liegen deutlich über der gesetzlichen Maßgabe für Wohngebiete. Rissbildungen, Fundamentsbrüche, undichte Fenster, Störung der Nachtruhe, herabfallende Dachziegel sind nur ein Teil der Gefahrensituation. Unsere bisherigen Korrespondenzen seit mehr als 18 Monaten bei der zuständigen Strassenverkehrsunterbehörde, als auch dem Baustadtrat führten zu keinem Ergebnis. Im Gegenteil hier wird der Eindruck einer unerträglichen Arroganz und Ignoranz vermittelt, welche immer anmaßender wird.

Eigene Auswahl möglicher Maßnahmen
Fahrbahn sanieren
Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Eigener Maßnahmenvorschlag
30 km/h für Linienbus 263; 30 km/h für schwere Lkw; Durchfahrtsverbot über 12t
261 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
3 Teilnehmer/innen sind neutral
8 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung diente der Ermittlung einer Top20-Liste, weitere Infos dazu hier.

Rückmeldung der Senatsverwaltung: 

Aufgrund der Busführung (Linien 263 und N62) und der Erschließungsfunktion für das umliegende Wohngebiet ist die Schulzendorfer Straße eine Vorfahrtstraße mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, gehört aber nicht zum übergeordneten Hauptstraßennetz des Stadtentwicklungsplans Verkehr. Damit liegt die Zuständigkeit für Baumaßnahmen und gegebenenfalls auch für straßenverkehrsbehördliche Anordnungen beim Bezirk Treptow-Köpenick.

Nach erster fachlicher Bewertung sollte zur Behebung der angesprochenen Probleme vorrangig eine Fahrbahnsanierung angestrebt werden. Der Bezirk verweist darauf, dass die Fahrbahnoberfläche durchaus Schäden/ Fahrbahnabsenkungen aufweist, zur Behebung dieser Schäden aber eine umfassende Sanierung erforderlich ist. Die Ursache für die Schäden ist die Regenentwässerung, die zum Teil schadhaft ist. Eine Sanierung muss mit den Wasserbetrieben abgestimmt werden. Aufgrund des hiermit verbundenen hohen Finanzbedarfs und des Planungsaufwands ist diese aber kurzfristig nicht realisierbar. Der Bezirk vertritt die Einschätzung, dass die Fahrbahnschäden keine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf der gesamten Straßenlänge aus Verkehrssicherheitsgründen erforderlich machen. An einzelnen extremen Fahrbahnabsenkungen soll geprüft werden, ob eine temporäre Geschwindigkeitssenkung auf Tempo 30 km/h angeordnet werden kann.

In Zusammenarbeit mit dem Bezirk wird als kurzfristige Maßnahme die Aufstellung von Dialog-Displays angedacht. Mit diesen wird die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit eingefordert, gleichzeitig werden aber auch Daten über die Belastungen wie den LKW-Anteil gesammelt. Zur Senkung der Durchfahrtsgeschwindigkeit könnten auch Angebotsstreifen (Fahrspuren für Fahrradfahrer, die mit einer dünnen gestrichelten Linie am rechten Fahrbahnrand abgetrennt sind) oder Radfahrstreifen angelegt werden.

Der Einsatz von kleineren Bussen ist zwischen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Verkehr und der BVG zuklären, hier sind die Fahrgastzahlen auf der Gesamtstreckenführung zu betrachten.

Nach Auswertung der Daten wird ein Abstimmungsgespräch mit dem Bezirk über das weitere Vorgehen erfolgen.

Kommentar Nr. 1

30 für alle in ganz berlin bei nacht außer grosse hauptstrassen! basta

1

alles alte ddr strassen ohne irgendeine bauprüfung so übernommen und ob da überhaupt ein 20zig tonner fahren kann, für zugelassen ist, beibt im dunkeln, wie immer überall, blockieren verschleiern aussitzen, weil wenn da was raus kommt muss ja neu gebaut werden, ja und womit? bei xxx mrd verschleiß ber? das hast du fast überall in den ostrandzonen, daher bin ich generell überall auf allen strassen für 30 egal ob bus auto moped und basta! zum wohle aller, aber zumindest ab 22uhr bis 6 uhr ohne ausnahme, die wenigen hauptstrassen hauptachsen autobahn meinetwegen nicht.

Kommentar Nr. 2

Warum unterliegen solche Strassen nicht dem Widmungsprozess?

2

Hier widerspricht sich der Gesetzgeber, auf der einen Seite muss alles eine gutachterliche Zulassung besitzen,auf der anderen Seite werden einfachste verkehrsbehördliche Anordnungen einfach so getroffen ohne Prüfung und ohne jede gutachterliche Zulassung.Beitrittsgebiet hin Beitrittsgebiet her,wenn Konflikte bekannt sind muss doch eine verantwortliche Behörde reagieren?

Kommentar Nr. 3

Wo ist der Soli?

3

Wir sind vor kurzem von Stuttgart nach Berlin-Süd nähe Flughafen gezogen und sind erschüttert wie es teilweise noch in einigen Strassenzügen aussieht. Die Frage ist berechtigt, warum saniert hier niemand die Fahrbahnen und Gehwege?

Kommentar Nr. 4

Rennstrecke an Schule und Krankenhaus

4

30 km/h Bereich ausweiten mit Mittelinsel und Fussgängerüberweg, damit langsamer gefahren wird,
die Frage wohin das viele Geld der Infrastrukturprojekte geflossen ist, würde auch mich interessieren und warum seit Jahren bei der Menge an Geld hier nichts ankommt.

Kommentar Nr. 5

gefährlicher Verkehr an Schule und Krankenhaus

5

30 km/h mit Mittelinsel und Fussgängerüberweg, 30 km/h Bereich verlängern um den Bereich der Schulwege und Krankenhauswege,
und die Frage wohin das viele Geld für Infrastrukturprojekte geflossen ist, würde auch mich interessieren, wenn seit vielen Jahren hier nichts ankommt,

Kommentar Nr. 6

30er Schilder überall

6

können zwar die Erschütterungen mit Folgeschäden mindern, ändert aber nichts daran,dass diese Strassen, Schulzendorfer Strasse, und Parchwitzer (( bis Waltersdorfer (ausgebaute Bundesstrasse) )) für schwere Kraftfahrzeuge nicht ausgelegt sind. wird zwar behauptet, wir kennen Mitarbeiter bei den Wasserbetrieben,die meinen,die Fahrbahn sackt nicht ohne Grund immer und immer wieder ab und dadurch werden die Kanalrohre im besten Fall nur undicht

Kommentar Nr. 7

Probleme sind bekannt

7

werden klein gehalten zum Schaden der vielen Hauseigentümer

Kommentar Nr. 8

Ja ja mit Kleinhalten meinst Du wohl

8

diese Flickenreparatur mit Bitumkaltmasse

klatsch ruff da und schnell wech

Kommentar Nr. 9

Das Problem liegt in der schlechten Verwaltung

9

und der doppelten Auslegung von Gesetzen, was bedeutet denn ordnungsgemäßer Zustand? wohl bestimmt nicht diese Billigschnellreparatur, solche provisorischen Maßnahmen können doch nicht dem Berliner Strassengesetz entsprechen

Kommentar Nr. 10

Bus umlenken o. langsamer fahren oder

10

die Fahrbahn richtig flächendeckend reparieren wie es in der krumme str. innerhalb von nur vier Tagen gemacht wurde

Kommentar Nr. 11

ich finde auch hier läuft einiges am Bürger vorbei

11

da gibt es viele sanierungsbedürftige Wege hier z.b. Auraserweg am Siebweg

Kommentar Nr. 12

Strassenlärm Tag und Nacht durch defekten Fahrbahnbelag

12

richtig sanieren wie es sich gehört

Kommentar Nr. 13

Tempo 30 für den Linienbus und Lkw

13

Lärmschutz

Kommentar Nr. 14

bin dafür

14

30 auf der Hauptstraße nachWaltersdorf und 30 für den Bus

Kommentar Nr. 15

Ich als Aushilfsfahrer der Linie 263

15

kann bestätigen,daß die Einfahrt zur Parchwitzer Str., von der Waltersdorfer kommend, sehr sehr eng und für eine Linienstrecke völlig ungeeignet ist. Wenn da nur ein Auto mal zuviel steht, kommst du nicht richtig rum. Die Erschütterungen der Häuser ist auch immer wieder Thema, da sich immer mehr Anwohner beschweren. Die Schulzendorfer Str. ist zwar breit genug, mal abgesehen davon es gibt keinen Elternabend, denn wenn, kommst du mit dem Dicken schlecht vorbei, aber insgesamt finde ich den Zustand eher unterdurchschnittlich. Viele Wellen auf und ab.Es gibt in Berlin sicher schlechtere Straßen mit Linienverkehr,aber auch deutlich bessere. Ich würde als Fahrer die Reglementierung auf 30 durchaus beführworten. Aber die Entscheidung treffen andere. Viel Glück

Kommentar Nr. 16

Strasse viel zu laut

16

von 50 zone auf 30 zone

Kommentar Nr. 17

lkw zu hohe Geschwindigkeit

17

Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h zwischen 22 - 6 Uhr. Ausbesserung der gravierenden Strassenschäden um Lärm und Erschütterung in den angrenzenden Gebäuden zu reduzieren

Kommentar Nr. 18

pedelbus für den berufsverkehr kann doch ab bahnhof durchfahren auf b179

18

warum fährt kein eigener berufspendelbus ab/zum bahnhof/flughafen?

Kommentar Nr. 19

Verkehr umleiten

19

Durchgangsverkehr umlenken

Eine komplette Umgestaltung der Verkehrsführung am S-Bahnhof Grünau mit gleichzeitiger Anbindung zwischen Adlergestell und B96 Straße am Seegraben (stadtauswärts) und eigene direkte ohne Halt Pedelverkehre

Kommentar Nr. 20

Lärm²

20

Vorschläge:

- Straßenbelag austauschen,
- ganztägiges Tempo 30 ausdehnen
- Überwachung der Geschwindigkeit ausdehnen / Stationäre Blitzer
- Bodenwellen bzw. Fahrspuren beseitigen
- schwere Lkw im Durchgangsverkehr unterbinden

Kommentar Nr. 21

nicht mehr holpern, glatte Straße für mehr Ruhe

21

keine rechtlichen Grauzonen, 30kmh überall

Kommentar Nr. 22

Anwohner fordern

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Fahrverbot für schwere LKW

Tempo 30 für schwere Lkw,

Fahrbahn katastrophaler Zustand am Supermarkt und wird ständig nur billig geflickt,

Durchfahrverbot für schwere Lkw

Kommentar Nr. 23

an die Straßenverkehrsbehörde

23

endlich anfangen die Straßen der Stadt profimäßig zu sanieren und aufhören, Asphaltpfropfen in die Löcher zu stopfen, die nach wenigen Stunden wieder ausgefahren sind.

Kommentar Nr. 24

Lkw-Lärm

24

LKW-Lärm

Das Land Berlin sollte eine Gesetzesinitiative unternehmen, um den Lärm schwerer LKWs und schwerer Lieferwagen /Bus zu reduzieren.

Kommentar Nr. 25

verkehrsführung verlagern, oder 30 kmh einführen

25

tobias reinhard

Kommentar Nr. 26

schlechte Straße

26

Durch schlechten, schadhaften Straßenbelag wird unser Wohngebäude neben Lärm zusätzlich häufig durch unangenehme Erschütterungen beeinträchtigt, verursacht durch schwere meist auch noch zu schnell fahrende Fahrzeuge.
Abhilfe schaffen durch erneuerung der Straßenbelaege

Kommentar Nr. 27

Durchgangsstraßen für Lkw begrenzen

27

Ein Tempolimit mit 30km/h nachts einführen
Schluß mit der Raserei!
Nachts nur 30Km/h
und wie viele Berliner Straßen sind auch diese hier überall in einem schlechten Zustand sichtbare Schlaglöcher, Unebenheiten auf Gehweg + Fahrbahn

Kommentar Nr. 28

30kmh ab 22h

28

ein politisches Senatswunschdenken und unvereinbar mit der zielgenauen Umsetzung einiger Verwaltungsunterbehörden

Kommentar Nr. 29

langsamer tut gut

29

Unser Haus zittert geflickter Asphalt geflickter Mischmaschbitum

Verkehrlärmbelastung

Tempo 30, auch am Tage d.h. 24 h
LKW Durchfahrtsverbot

- Geschwindigkeitsbrenzungen nachts

- Maßnahmen zur Verkehrszeduzierung insbesondere des Berufsverkehrs

- Schallschutzfenster einbauen überall

Kommentar Nr. 30

Lärm

30

- 30 km/h-Zone Tag und Nacht
- regelmäßige Fußgängerüberwege oder Fußgängerinseln
- Umgehungsstraßen ausschildern
Bitte führen Sie Tempo 30 ein und prüfen Sie, ob nicht einzelne Fahrzeuge von der (nächtlichen) Nutzung ausgeschlossen werden können

Kommentar Nr. 31

was für ein Irrsinn auf der einen Seite sind alle Nebenstrassen hier

31

eingebettet in tempo30 Zonen,die wenigen Hauptstraßen müssen den ganzen Verkehr aufnehmen,diese Straßenzüge sind von morgens bis abends einem erhöhten Schallpegel ausgesetzt den könnte man mit Tempo30 Durchfahrverbote/Durchfahrbeschränkungen entgegenwirken,sonst machen diese 30erZonen für wenige Meter überhaupt keinen Sinn und spiegeln nur die Hilfslosigkeit der Verwaltung wieder

Kommentar Nr. 32

!

32

Durchgangsverkehr aus Nebenstraßen heraushalten,direkt nebeneinander liegende Nebenstraßen sollten zu Fahrradstraßen/Spielstrassen umfunktioniert werden.Die Straße sollte saniert werden (Schlaglöcher) um die Lautstärke der fahrenden Autos zu drosseln,gerade der Schwerlastverkehr große Lastwagen verursacht höllischen Lärm.

Kommentar Nr. 33

Verkehrslärm schon in den frühen Morgenstunden

33

Straßendecke erneuern die Fahrbahndecke von Löchern und starken Dellen befreien, sprich erneuern der Fahrbahndecke.Durch den Lkw - Verkehr wird nicht nur Lärm auf der Straße verursacht.Außerdem klappern die Wohnungsinneneinrichtungen.Geschwindigkeitsbegrenzung,kleine Fahrzeuge bis 3,5To. begrenzen, Teerdecke auftragen die Strassen sind noch aus DDR Zeiten gebaut worden. Wenn grosse Fahrzeuge dort Fahren dann bebt bei mir das Haus. Man müsste die Strasse zum Wohngebiet schriftlich eingetragen erklären und nicht nur annehmen dass es sich um ein wohngebiet handeln könnte! oder für Schallschutz sorgen denn in anderen Bezirken geht es ja auch, warum nicht hier? woran liegt es? was bitte ist mit dieser verwaltung los?

Kommentar Nr. 34

Alte Kiste

34

Dies ist schon lange ein Thema, bei dem sich aber leider nichts regt, trotz Anwohnerprotesten!

Kommentar Nr. 35

Kanaldeckel nicht fest und abgesackt

35

und fast jedes Auto, das über den Gullydeckel fährt, verursacht ein kräftiges Scheppern, das besonders nachts und am Wochenende sehr stört, Erschütterungen kommen an unsere Hauswand ist gerissen, na toll und wer bezahlt uns den Schaden?

Kommentar Nr. 36

Tempo 30 nicht nur für LKWs und Busse

36

Damit das Sinn macht muss es eine generelle Einführung von Tempo 30 (außer für mehrspurige Straßen) in der Stadt geben.

Kommentar Nr. 37

Pseudo-Zone-30

37

30er Zone Wohngebiet
Durchschnittstempo Nachts Raser mit ca. 70 km/h unterwegs

Kommentar Nr. 38

30 Kmh und Rechtsfahrgebot auch im Stadtgebiet

38

Der Lkw-Verkehr wird in der Stadt benötigt um die Waren schnell an den Verbraucher, sprich in die Geschäfte zu bringen. Leider rasen die Fahrer auch durch die Straßen was nicht unbedingt notwendig ist. Reichen da nicht auch 30 Kmh aus? Lasst sie doch rechts fahren bei dieser Geschwindigkeit! Das wird nicht nur die Straßen schonen, sondern auch die Schienen der TRAM und unsere Ohren!

Kommentar Nr. 39

schlechter Straßenzustand laut

39

Die Strasse muß gründlich saniert werden mit einer erweiterten 30iger Zone,Nachts wäre eine Tempo-Begrenzung auf 30 km/h sinnvoll und die Durchfahrt für schwere LKWs darf nur begrenzt zugänglich sein.

Kommentar Nr. 40

LKW-Durchfahrtsverbot

40

mit Ausnahme Anlieger Generelle Zone 30

Kommentar Nr. 41

verkehrliche Belastung der anliegenden Hausbauten und Vibrationen

41

lauter Verkehr, Lastkraftverkehr und Busse,30 er Zone von 22 bis 6 Uhr oder wegen nahe gelegener Schule und Kita komplette 30er Zone

Kommentar Nr. 42

leerer Linienbus 263 um 5Uhr mit Tempo 65kmh

42

warum muss ein leerer bus mit 15tonnen am sonntag hier so laut durchfahren, kleinere fahrzeuge gibt es und langsamer fahren können die fahrer auch,warum also nicht? der schlechte fahrbahnbelag muss auch verbessert werden,

Kommentar Nr. 43

BVG Busse sind Temposünder

43

oft zu laute Fahrzeuge,
generelles Nachtfahrverbot für alle Güterzüge,
Nachtflugverbot ab 22h und nächtliches LKW-Fahrverbot,

Lärmschutzwände für alle Wohngbiete, die an der Bahn liegen,

Kommentar Nr. 44

unzumutbarer Zustand

44

Sowas muß schnellstens behoben werden, erst Recht, wenn die eigentlich zuständigen Behörden so tun, als ob es sie nichts angeht...
Diesen arroganten Leuten müßte man täglich ein Schild vor die Augen halten: Ihr werdet von unseren Steuergeldern bezahlt!

Kommentar Nr. 45

Liebe Teilnehmer

45

Liebe Teilnehmer,

im Sinne eines konstruktiven Dialogs bleiben Sie bitte stets höflich und respektvoll, auch wenn Sie in der Sache eine andere Auffassung vertreten sollten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit besten grüßen,
Katja Homscheid (Moderation)

Kommentar Nr. 46

BVG-Busfahrer sollten mehr Rücksicht nehmen

46

30 für Bus und andere, Schallschutzwände an Bahnstrecken, Nachtflugverbot ab 22Uhr.

Kommentar Nr. 47

Tempolimit Nachts auf 30 setzen

47

Tagsüber Tempolimit von LKW`s auf 30 setzen und endlich Strassenbauarbeiten für echte Verbesserungen statt "Flickschusterei mit Kaltasphalt" um ruhigere / schlagloch freie / verkehrssichere Strassenbeläge zu erreichen

Kommentar Nr. 48

Generelles Tempo 30

48

Wenn nur Busse 30 fahren, würden öffentliche Verkehrsmittel unattraktiver und es gäbe noch mehr Autos auf den Straßen. Daher konsequent Tempo 30 für alle Fahrzeuge!

Kommentar Nr. 49

ja 30 für alle

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und extrasteuer für lärmverursacher

Kommentar Nr. 50

viel Lärm: Schiene, Flugverkehr und Busverkehr

50

-Schiene, Flugverkehr und Straßenverkehr starke Lärmbelastung, schnellstens Lärmlösungen durchgeführen !

Kommentar Nr. 51

Steuer für lärm?

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keine weitere steuererhöhung nirgends!

Kommentar Nr. 52

Unangemessener Lärm

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unerträglichen Straßenlärm besonders in den frühen Morgenstunden, müsste ein LKW- Bus bzw. Containerverkehrsverbot in beiden Richtungen ausgesprochen werden.

Kommentar Nr. 53

WANTED

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Sicherung der Nachtruhe von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr

Störung der Nachtruhe durch Straßenlärm

massive Lärmbelästigung durch Nutzung als Durchfahrtsstrasse

LKW- und Fluglärm

LKW: Durchfahrtsverbot ab 22 Uhr bis 6 Uhr
Fluglärm: Routen anpassen, insbesondere die des zukünftigen BER

Kommentar Nr. 54

Strassenlärm

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Ursache ist überhöhte Geschwindigkeit und eine drastische Zunahme der schweren LKW

Kommentar Nr. 55

Infrastrukturmaßnahmen und Lärmschutz schließen

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einander nicht aus!

Kommentar Nr. 56

Lkw Durchfahrverbot insbesondere Container schwere Lkw

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30 kmh Zone komplett als Wohngebiet

Lkw sperren

Lärm durch Bus reduzieren

Fahrbahn sanieren

Lärm durch schlechte Straße unterbinden

Kommentar Nr. 57

Ruheverwaltungsamt

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Tempo 30 22-06 und auch Durchsetzen
Tempolimit einführen, Strassenbelag erneuern

Kommentar Nr. 58

lärmender Busverkehr wegen defekter FAhrbahn im Wohngebiet

58

Die Busse sind in der Regel mit 5 Fahrgästen besetzt, Ausnahme bildet der Berufsverkehr 16-18 u. 6-7,

Lösungsvorschlag : die BVG Berlin und Verkehrsbetriebe Brandenburg sollen mit kleineren Bussen fahren, die a.) weniger Lärm entwicklen b.) kostengünstiger im Unterhalt sind c.) aufgrund der geringeren Gewichtsklasse auch der Fahrbahnbelag weniger belastet wird

Kommentar Nr. 59

ständiger LKW Lärm

59

LKW Verbot in beide Richtungen
Tempo 30 Zone
Kontrolle durch das Ordnungsamt in Form von Geschwindigkeitskontrollen,aber nein,das Ordnungsamt kümmert sich ja lieber um den anonymen ruhenden Verkehr und z.b. 14 Tage Regelung für Anhänger (ganz wichtig),

bitte etwas mehr Prioritäten setzen, Lärm macht krank

Mfg
F.Liedermann

Kommentar Nr. 60

Hier kommt alles zusammen

60

Fluglärm - auch ohne BER schon -, Straßenlärm durch schwere LKW und Busse, Schienenverkehr im Gleisdreieck durch S-Bahn, Güterzüge.
Nächtliche Autorennen im "Kreisel" B-Taut-Straße.
Martinshorn der Rettungswagen die zur Notaufnahme im Krankenhaus fahren.

Kommentar Nr. 61

Belastungen und Schäden durch schwere LKW überall ...

61

Lobenswert und überfällig ist die Forderung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes einer flächendeckenden LKW-Maut - auch für kommunale Straßen. Diese Gelder sollten dann der Sanierung der Straßen zur Verfügung stehen.

Kommentar Nr. 62

lärmender Durchgangsverkehr durch Bohnsdorf

62

Umlegung des Durchgangsverkehrs auf die A117

Umbau der Grünauer Schleife zur Ortsumfahrung von Bohnsdorf

Geschwindigkeitsbegrenzungen Festblitzer in der Waltersdorfer Str und Buntzelstr

lärmende Rennstrecken

Kommentar Nr. 63

Gesetz

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Einführung einer allgemeingültigen Verbotsrichtlinie von ruhestörendem Lärm von 22.00 - 6.00 Uhr unabhängig von dessen Ursprungsquelle in Wohngebieten unterhalb von 40 db

Kommentar Nr. 64

Schulwege zwingend längere Tempo 30 Bereiche

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auf Buntzel/Waltersdorfer/Schulzendorfer/ entlang der Schulwege für mindestens 1000 Meter,
Krankenhaus/Jugendklub/Kindertagesstätte/ schützen

Kommentar Nr. 65

Bushaltestelle Lärm mit lauten Bussen schlechte Fahrbahnoberfläche

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Wenn die Busse leisere Antriebe hätten, langsamer fahren würden, wäre es hier wesentlich lebenswerter.

Eigener Maßnahmenvorschlag
Leisere Busantriebe: Elektro, Brennstoffzelle, Tempo 30 22-6

Kommentar Nr. 66

18.02.2013 Linienbus 263 grosser Bus um 04.40 Uhr mit deutlich hörbarer überhöhter Geschwindigkeit

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und jede Bodenwelle, jede Absenkung, jede Unebenheit wird mit lauten donnern der Achsen, Erschütterung wird viele hundert Meter in die anliegenden Häuser übertragen und dies zur Nachtruhezeit!

Also irgendetwas läuft hier mächtig schief! Tempo 30 ! und Straße reparieren

Kommentar Nr. 67

30 km/h Lärmschutz Nachtruhe 22Uhr bis 06.00 Uhr

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Oberflächenbelag dieser Straße an vielen Stellen erneuerungsbedürftig

Kommentar Nr. 68

meine Meinung !

68

Schulzendorfer str./Parchwitzer str. sind für Hauptstraßen eher ruhig würde sofort mit ihnen tauschen aber der Fluglärm stört.Die Waltersdorfer-, oder Buntzelstrasse sind dann wohl doch mehr vom Straßenlärm betroffen, aber trotzdem könnte man den Straßenbelag erneuern ,da gebe ich ihnen Recht

Kommentar Nr. 69

überdurchschnittlich hohe Anzahl an Kontrollen der Kanalsysteme durch Wasserbetriebe im Umfeld

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der Schulzendorfer Strasse und damit wohl ein unmissverständlicher lebensnaher Beweis, dass eine stabile vertrauenwürdige Fahrbahnoberfläche nicht nur zum Schutz der darunterliegenden Rohrsysteme so ja dann wohl nicht vorliegen kann.

Nicht ohne Grund existierten seit vielen "Jahrzehnten" Streitigkeiten über Haftungsrichtlinien zwischen den Parteien Wasserbetriebe und Bezirksamt, Wasserbetriebe sagen die Fahrbahn muss dringend erneuert werden wegen Absenkungen/ gewaltiger Fahrbahnlastendruck durch Bus/Lkw auf u.a. Rohrleitungen, das Bezirksamt widerum sagt alles bestens und "ordnungsgemäßer Zustand" (im übrigen - eine wage Vermutung da hier keine einzige und noch so kleine schriftliche Widmung vorliegt - nur eine reine verkehrsbehördliche Anordnung unterlagt - vom ehem. Beitrittsgebiet so übernommen - ohne geologische/verkehrstechnische/ingenieurtechnische Prüfung, ohne Zuteilung in Bauklassen und ergo ohne Voraussetzung einer Zulassungsfähigkeit für schwere Kraftfahrzeuge ab 12 Tonnen).

Vorschlag: Fahrbahn/Oberflächenbelag/geo. Aufbau durch unabhängigen Sachverständigen prüfen lassen (unabhängig heißt hier -nicht- den "vertrauten Ingenieur vom Amt" und dann eine zwingende Neubewertung der verkehrsrechtlichen Anordnung durchführen oder warten bis der erste Bürger vor Gericht diesen beweispflichtigen Umstand vom Bezirksamt einfordert, mit dann wohl resultierenden Konsequenzen.

Kommentar Nr. 70

..nicht nur für schwere LKWs

70

Tempo 30 in der Innenstadt für alle Kraftfahrzeuge! Umsteigen aufs Rad!

Wenn 30 Limit ist, dann würden die Autofahrer wenigstens nur 45 fahren. 60-70 ist keine Seltenheit im Straßenverkehr. Mehr Blitzer, höhere Busgelder für Raser!

Kommentar Nr. 71

Vorgaben Lärmreduzierung aus Brüssel!

71

Ein neuer Gesetzesentwurf aus Brüssel über neue festgelegte Lärmimmension Obergrenzen für die Lärmbelastung durch u.a. LKWs.
Einführung neuer Grenzwerte bedeutet den Verkehr zu drosseln, um diuese neuen Lärmgrenzwerte einzuhalten und wie drosseln wir den Verkehr?

Kommentar Nr. 72

Reduzierung der Lärmimmission durch verkehrsbehördliche Neuanordnung

72

Was spricht eigentlich gegen eine 30 km/h Verkehrszeichenaufstellung?

Kommentar Nr. 73

Was nimmt sich der Bürger bloß raus ...

73

es ist ja wirklich unverschämt,

ja unverschämt,

was sich die u.a. Bohnsdorfer so an Begehrlichkeiten heraus nehmen,

die wollen ja glatt mitbestimmen,

ja das geht ja wohl überhaupt nicht...

...Es wird Zeit für einen angemessenen Interessenausgleich und Beachtung der Bürgerprpobleme.
Wenn die Verwaltungen sich kompromißlos zeigen, dann darf sie sich über wachsenden unbezähmbaren Widerstand nicht wundern...

Kommentar Nr. 74

ich bin für mehr Eigeninitiative d.h wenn die Verwaltung keine ausreichenden finanziellen Hilfen vom

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Senat bekommt dann muss die freiwillige Bereitschaft, die freiwillige finanziellen Beteiligung vom Bürger an Strassenprojekten von der Verwaltung höher honoriert werden und nicht aggressiv sanktioniert. Hier sind einige absurde Verhaltensweisen über Jahre entstanden, unsinnige sprunghafte Baustellen, die mit etwas mehr lebensnaher geistiger Freizügigkeit in kürze zufriedenstellend für alle bearbeitet werden könnten. Aber wie so überall auch wieder aktuell stößt frisches Denkvermögen hier auf unvereinbare Anspruchshaltungen.

Kommentar Nr. 75

Probleme sind hausgemacht weil zum Beispiel

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ein Betonwerk und Baustoffrecyclingwerk in der Grünauer Straße (Wohngebiet) einen direkteren kürzeren Zubringer zur Autobahn benötigt!

wird verkehrt und nicht logisch eher abwegig durch Ortsteile wie Bohnsdorf/Altglienicke gefahren, deren Fahrbahnbeläge sind für diesen Zustand mitverantwortlich und ungeachtet besseren Wissens erfolgt keine Verkehrsumlenkung schwerer und schwerster Kraftfahrzeuge aus diesen Ortsteilen heraus,

da wie bereits erwähnt die Autobahnzubringer in Verbindung mit Gewerbeansiedlungen an falschen Standorten das Problem offenbaren