Berlin.de Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Lärm Lkw Erschütterung durch Lkw und Bus

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Straßenlärm Tag (bzw. 24h)

Lärm Lkw Erschütterung durch Lkw und Bus

Entweder ist der gesamte Bereich für schwere Lkw Bus über 11 Tonnen (ausgenommen unbedingt notwendiger Verkehr wie Straßenreinigung, Müllabfuhr, BVG und Umzugswagen/Möbelwagen u.ä.) zu sperren oder diese schweren Fahrzeugklassen auf 30 km/h zu beschränken oder die Straßen so gut zu sanieren, dass dadurch der Lärm sowie die Erschütterungen weitestgehend gemindert werden.
Es kann doch nicht sein,dass der Bürger für die verursachten Sachschäden durch Dritte höchst persönlich in Haftung treten muss,aufkommen soll,wenn genau für diesen Zweck (Infrastrukturmittel) genügend Geld (aus Brüssel/vom Bund/vom Land) vorhanden ist,dieses jedoch nicht zweckgebunden für den Straßenbau verwendet wird.
Da verrotten unsere Straßen,der Steuerzahler/Autofahrer/Lkw Maut wird immer mehr zur Kasse gebeten,um Projekte mit einer vollkommen fehlenden Wirtschaftlichkeit,sinnentleerten Logik wie S21/BER zu finanzieren.
Es kann und darf so nicht weiter verfahren werden,weder in Berlin/Hamburg/Stuttgart,weder heute oder morgen.
Dieses Geld -Raushauen- an Gott und die Welt,an jeden -außer an den Bürger- läßt mich sehr sehr nachdenklich stimmen und meine Konsequenzen ziehen.

Eigene Auswahl möglicher Maßnahmen
Fahrbahn sanieren
Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
Dialogdisplays
KFZ-Spuren reduzieren oder verengen
Mittelinsel/-streifen auf der Fahrbahn anlegen
Lärmschutzwände oder -wälle
Pflanzen von Bäumen
Schallschutzfenster (in Gebäuden)
205 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
0 Teilnehmer/innen sind neutral
1 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung diente der Ermittlung einer Top20-Liste, weitere Infos dazu hier.

Rückmeldung der Senatsverwaltung: 

Aufgrund der Busführung (Linien 263 und N62) und der Erschließungsfunktion für das umliegende Wohngebiet ist die Schulzendorfer Straße eine Vorfahrtstraße mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, gehört aber nicht zum übergeordneten Hauptstraßennetz des Stadtentwicklungsplans Verkehr. Damit liegt die Zuständigkeit für Baumaßnahmen und gegebenenfalls auch für straßenverkehrsbehördliche Anordnungen beim Bezirk Treptow-Köpenick.

Nach erster fachlicher Bewertung sollte zur Behebung der angesprochenen Probleme vorrangig eine Fahrbahnsanierung angestrebt werden. Der Bezirk verweist darauf, dass die Fahrbahnoberfläche durchaus Schäden/Fahrbahnabsenkungen aufweist, zur Behebung dieser Schäden aber eine umfassende Sanierung erforderlich ist. Die Ursache für die Schäden ist die Regenentwässerung, die zum Teil schadhaft ist. Eine Sanierung muss mit den Wasserbetrieben abgestimmt werden. Aufgrund des hiermit verbundenen hohen Finanzbedarfs und des Planungsaufwands ist diese aber kurzfristig nicht realisierbar. Der Bezirk vertritt die Einschätzung, dass die Fahrbahnschäden keine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf der gesamten Straßenlänge aus Verkehrssicherheitsgründen erforderlich machen. An einzelnen extremen Fahrbahnabsenkungen soll geprüft werden, ob eine temporäre Geschwindigkeitssenkung auf Tempo 30 km/h angeordnet werden kann.

In Zusammenarbeit mit dem Bezirk wird als kurzfristige Maßnahme die Aufstellung von Dialog-Displays angedacht. Mit diesen wird die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit eingefordert, gleichzeitig werden aber auch Daten über die Belastungen wie den LKW-Anteil gesammelt. Zur Senkung der Durchfahrtsgeschwindigkeit könnten auch Angebotsstreifen (Fahrspuren für Fahrradfahrer, die mit einer dünnen gestrichelten Linie am rechten Fahrbahnrand abgetrennt sind) oder Radfahrstreifen angelegt werden.

Der Einsatz von kleineren Bussen ist zwischen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Verkehr und der BVG zuklären, hier sind die Fahrgastzahlen auf der Gesamtstreckenführung zu betrachten.

Nach Auswertung der Daten wird ein Abstimmungsgespräch mit dem Bezirk über das weitere Vorgehen erfolgen.

Kommentar Nr. 1

KLASSE

1

es hilft aber nichts da weiter gelogen und betrogen wird

Kommentar Nr. 2

Vielerorts verursachen nicht die Fahrzeuge den Lärm sondern die schlechten Strassen

2

und die in diesem Zusammenhang stehenden unterschiedlichen Gewichtsklassen der Fahrzeuge. Oder sehe ich dies falsch, dass ein 30t Lkw weniger Erschütterung verursacht als eine Mofa-Piaggio?
Das Geld muss bei Bekanntwerden von Konflikten zweckgebunden zugeführt werden, sonst macht Patriotismus in jeder Form keinen Sinn mehr.

Kommentar Nr. 3

Verbesserungsvorschläge sind zur genüge hier/ gestern/ letztes Jahr vorgetragen worden

3

- es ist Zeit Strassen/Gehwege richtig fachgerecht zu sanieren/auszubessern/Fahrbahnen vor Schulen/Kita/Khs mit Markierungsfarbe/Verkehrszeichen (da wo zu wenige stehen) deutlich zu kennzeichen (30km/h u.o. Schule u.o. Kinder u.o. Ausrufezeichen), hier gibt es deutlichen Handlungsbedarf oder der Bürger fängt an die Dinge selber in die Hand zu nehmen (Strasse verengen/blockieren/Fahrbahn selber mit z.b. 30 km/h markieren (gibt es alles zu kaufen für sehr kleines Geld) /Lkw bis 7,49t (somit keine Beschränkung Wohngebiet ) am rechten Fahrbahnrand abstellen, breite Anhänger abstellen (14 Tage Regelung beachten) und somit die Fahrbahn immer mehr verengen, dass kein Bus,kein Lkw mehr durchkommt und der gesamte Verkehr gezwungen wird und langsam fahren muss.
-es wurde alles mehrfach gesagt/geschrieben/Debatten geführt/mündlich/schriftlich/2013/2012/2011/2011...etc./gutachterliche Stellungnahmen/Erkenntnisse/Eingeständnis u.v.m.
-ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass nach 23 Jahren immer noch Bonzen/Parteibücher/Lobby/Kontrolle alla Stasi die Hebel der möglichen Veränderung in den Händen halten und das dies in diesem Land Anerkennung dank Schulterzucken findet
-grauenhaftes Szenario

Kommentar Nr. 4

@ Gast am 11. Februar 2013 - 18:44

4

Mir gefällt Ihre rebellische Grundhaltung. Weiter so.
Ich verstehe aber nicht: warum sollen Straßen fachgerecht saniert werden, wenn Sie die sowieso, mehr oder weniger, blockieren wollen. Schlaglöcher sind doch die effektivsten Gründe für langsames Fahren. Schließlich möchte keiner sein eigenes "Heiligtum" beschädigen. Oder macht es einfach mehr Freude, das Befahren einer guten Straße zu verhindern, als das einer Buckelpiste?

Kommentar Nr. 5

ich sehe das zwar ähnlich weiß aber auch das demokratie ein teurer langer unbändiger prozess ist

5

und du nie irgend ein ziel zu 100% umsetzewn kannst, es gibt immer kompromisse immer,
das beste für euch,
gruß tobi

Kommentar Nr. 6

straße begradigen und absenkungen ausbessern

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busfahrer anordnen langsamer zu fahren

Kommentar Nr. 7

S21 pp. ist überall und der Bürger ist gut beraten sich sehr genau

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die Hintergründe der Umsetzungen vorlegen zu lassen, denn Unwahrheiten werden überall vermittelt. Warum wohl? Hintergehen die Verwaltungen und die Verantwortlichen im Senat die Bürger? Muss wohl so sein, ansonsten gäbe es keinen Grund zum Lavieren, Nicht-Handeln, Noch-Nicht-Handeln.

Kommentar Nr. 8

Du gefällst mir

8

vielleicht sieht man sich...?

Kommentar Nr. 9

LKW Durchgangsverkehr Verkehrskontrolle

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LKWfahrverbot Durchgangsverkehrverbot vertärkte Verkehrskontrollen