Berlin.de Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Rennstrecke für illegale Auto- und Motoradrennen

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Straßenlärm Tag (bzw. 24h)

Rennstrecke für illegale Auto- und Motoradrennen

Besonders an waremen Sommerabenden wird die Gneisenaustr. und ihre Verlängerung nach Ost und West als illegale Rennstrecke benutzt. Autos und Motorräder mit erhöhter Geschwindigkeit erhöhen den Geräuschpegel der ohnehin schon stark befahrenen Straße deutlich. Besonders absurd ist es, dass Motoräder teilweise einen solchen irren Lärmpegel von sich geben obwohl es für alles und jenes eine Lärmschutzverordnung zu geben scheint hier sind oder werden anscheinend keine Grenzen durchgesetzt.
Teilweise hört man diese dröhnenden Vehikel kilometerweit. Bei mir hat sich an warmen Tagen, an denen man die Fenster auch gerne mal offen hat immer eine richtige Aggressivität breit gemacht.
Meine Vorschläge: Geschwindigkeitsbegrenzungen die bereits bestehen auch durchsetzen. Mit Hilfe von Radarkontrollen. Endlich eine Verordnung verabschieden die den Lärm von Motorrädern riegeros einschränkt. Ich kann mir vorstellen, dass die technisch bereits seit langem möglich ist von den Fahrern jedoch ein lautes Röhren erwünscht ist und deshalb von der Industrie und deren Lobby natürlich nicht umgesetzt wird.
Autorennen liessen sich warscheinlich verhindern indem die schnurgerade Straßenführung verändert würde,

Eigene Auswahl möglicher Maßnahmen
Geschwindigkeiten für Autos reduzieren und Tempo 30-Abschnitte
KFZ-Spuren reduzieren oder verengen
Mittelinsel/-streifen auf der Fahrbahn anlegen
97 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
4 Teilnehmer/innen sind neutral
25 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung diente der Ermittlung einer Top20-Liste, weitere Infos dazu hier.

Rückmeldung der Senatsverwaltung: 

Zu hohe Geschwindigkeiten im Straßenverkehr sind ein häufiger Grund für Lärmbeschwerden und so auch vieler Beiträge auf www.leises.berlin.de. Der Zusammenhang zwischen Fahrgeschwindigkeit und Lärmentwicklung ist eindeutig belegt. Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit – oft in Verbindung mit lauten Beschleunigungsvorgängen – stören stark.

Maßnahmen der Lärmaktionsplanung, z. B. eine entsprechende Gestaltung des Straßenraums, sollen dazu beitragen, dass ein angepasstes Geschwindigkeitsniveau mit einem möglichst stetigen Verkehrsfluss erreicht wird. Damit können allerdings mutwillige Geschwindigkeitsübertretungen, die hier angesprochen sind, nicht vermieden werden. Da diese ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) sind, ist hier die Polizei gefragt. Sie betreibt die stationären Radargeräte und macht auch mobile Kontrollen. Im Fokus steht hier eigentlich die Verkehrssicherheit. Denn schließlich ist bei überhöhten Geschwindigkeiten nicht nur der Lärm ein Problem, sondern auch die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.

Ein großes Ärgernis sind aber auch manipulierte, besonders laute Fahrzeuge, denn diese ragen aus einem ansonsten gewohnten Geräuschpegel deutlich heraus und sind daher auch besonders lästig. Solche Manipulationen von Kraftfahrzeugen sind – bekanntermaßen –verboten. Eine Reihe von Hinweisen hat sich damit befasst – stadtweit.

Zuständig ist auch hier die Polizei. Sie erhält von uns die Beiträge, die sich mit den Themen Geschwindigkeitsübertretung und Fahrzeugmanipulationen befassen. Diese werden in die zuständigen Polizeidirektionen verteilt mit der Bitte, sie im Rahmen der Priorisierung der Einsatzplanung zu berücksichtigen.

Zusätzlich werden von uns in Zusammenarbeit mit den Bezirken Dialog-Displays eingesetzt, die die Verkehrsteilnehmer zur Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit anhalten. Sie werden – soweit möglich – an Orten aufgestellt, auf die von den Teilnehmern an leises.berlin.de hingewiesen wurde. Seit dem 21. April 2013 stehen Geräte beispielsweise auch in der Gneisenaustraße im Abschnitt zwischen Zossener und Schleiermacherstraße.

Im Lärmfachworkshop verwies die Polizei auf ihre grundsätzlichen Prioritäten bei der Geschwindigkeitsüberwachung. Danach ist der Abschnitt der Gneisenaustraße weder im Hinblick auf Geschwindigkeitsübertretungen noch hinsichtlich schwerer Unfälle mit Personenschäden auffällig.

Bei manipulierten Fahrzeugen bzw. Bauteilen ohne entsprechende Zulassungen kann die sofortige Stilllegung und eine Wiedervorführung beim TÜV verfügt werden. In der Praxis sind solche Manipualtionen aber auch bei Kontrollen oft nur sehr schwer erkennbar.

Kommentar Nr. 2

2. Rennstrecke in Wedding

2

der Beitrag könnte auch meiner sein. Es passt alles haargenau nur das es sich hier um den Leopoldplatz handelt speziell die Müllerstr und Luxemburger/Schulstr. Den Lärm hört man oft Kilometer weit. Und wenn die Fahrer sich dann doch mal verschätz haben dann steht man zitternd im Bett hört das gequitsche und den Knall .... von daher kann ich das absolut nachvollziehen und hoffe auf Besserung

Kommentar Nr. 3

stop der Raserei

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sehr guter Bericht

Kommentar Nr. 5

Wie auf der Turmstrasse

5

Genau das Gleiche erleben wir Nachts bzw. in den frühen Morgenstunden auf der Turmstrasse (tiefergelegte, aufgetunte - meistens - Mercedes Autos mit jungen Männern am Steuer). Es ist schon fast ein Wunder, dass noch nie jemand unter die Räder gekommen ist.

Kommentar Nr. 6

Motor aufdrehen...

6

...und endlich die schützende Nacht nutzen um ihre wahnwitzig laut getunten Autos auszufahren. Das ist das was bei uns auf der Turmstrasse in Moabit wiederfährt, also ähnliche Siuation.

Kommentar Nr. 7

Unerwarteter Lärm

7

Schon komisch, dass man in die Gneisenaustraße zieht und sich dann über Verkehrslärm beschwert. Wir leben in einer urbanen Großstadt. Da ist Verkehrslärm an den großen Hauptstraßen nun mal nicht zu vermeiden.
Im Umland gibt es bestimmt noch ein paar abgelegene Waldgrundstücke. Leider haben Sie da aber nicht alles vor der Tür!

Kommentar Nr. 8

Polizeikontrollen auf Rennen und getunte Motorräder?

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Es wird immer gleich Tempo 30 gefordert - ein neues Gesetz, an das sich niemand hält, falls niemand kontrolliert.
Autorennen sind verboten.
Überhöhte Geschwindigkeit - über 50 also - ist verboten.
Motorräder ohne Schalldämpfer sind verboten.
Könnte nicht die Polizei auf so einen Hinwei hin mal gezielte Kontrollen durchführen?

Kommentar Nr. 9

"Sportauspuff"

9

Ich habe einen ähnlichen Beitrag zur Danziger Straße geschrieben, das gleiche gilt für die meisten Hauptstraßen.
Es ist leider so dass sich einige wenige auf Kosten tausender Anwohner den Spaß machen möglichst viel Lärm zu erzeugen. Gesetzlich ist alles geregelt, es wird nur nicht durchgesetzt.

Kommentar Nr. 10

Gneisenau-/Yorckstr.

10

Die nächtlichen Autorennen, die ihren Höhepunkt an der Ecke Großbeerenstr. finden, wo die Yorckstr. durch das Verschwenken einen besonderen Reiz bietet, sein fahrerisches Können unter Beweis zu stellen, sind nicht nur laut, sondern auch gefährlich. In warmen Sommernächten wartet man geradezu auf das den quietschenden Reifen folgende Krachen, und das keineswegs nur als direkter Anlieger. Es ist unverständlich, wieso dies durch abschreckende Polizeikontrollen nicht in den Griff zu bekommen sein soll.
Eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 kmh wäre mit Sicherheit hilfreich, dann würden viele Autofahrer wenigstens nur 50 kmh fahren als mit 70 durch die Kurve zu heizen.

Kommentar Nr. 12

Jepp

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Hallo.
Ich habe heute früh als Motorradfahrer selbst darüber nachgedacht!
Es gibt Dezibel-Verordnungen für Abgasanlagen, und illegale Anlagen, die aber eben Sound machen.
Der Verkauf ebensolcher Anlagen hat bereits unter Strafe zu stehen, und ist nur durch ausgewiesene Rennsportler mit Rennpaß zu erwerben.
Missachtung und Nutzung zu lauter Anlagen sind hart zu strafen, Fahrzeuge bei Kontrollen sofort stillzulegen und einzuziehen!"

Was ich indes in den 30er Nachtfahrzonen mache die als Lärmzonen ausgewiesen sind...sorry, ihr wollt es so haben, da schalte ich in den ersten Gang runter, weil ansonsten meinem Einzylinder das nicht bekommt.
Ihr wollt mehr Krach, da bekommt ihr ihn von mir!

Aber generell, jau, diese Krachermoppeds versauen den Normalos komplett den Spaß.

Kommentar Nr. 13

Lärm war schon vorher da

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Bei Lärmeagen, finde ich, kommt es auch immer auf den Zeitpunkt der dauerhaften Lärmentstehung an. In vielen Kartennotierungen auf diesem Portal war Lärm schon immer da. Hier it dies wohl der Fall. Deshalb stimme ich gegen den Vorschlag.

Trude

Kommentar Nr. 14

Sportauspuff

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egal ob Tempo 30, Spuren reduzieren, verengen, man kann auch mit Tempo 30 Laut durch die Strasse Fahren. Was pasiert Tagsüber bei Spurreduzierung der Verkehr steht, die Autos kommen nicht vorran, dann starten wir die Aktion Sauberluft in Berlin.

Kommentar Nr. 15

Rennstrecke Abzweig Steglitz mit Tunneleffekt

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Auf dem gesamten Abzweig Steglitz (Autobahn von A100 Hohenzollerndamm bis Schildhoernstraße) wird erbarmungslos gerast, weil für eine sehr kurze Strecke das Limit von 50 auf 80Kmh angehoben ist. Hier wird einfach spasseshalber beschleunigt und gebremst, was das Material zulässt. Die Röhre im DEGEWO Gebäude verführt zu weiteren akkustischen Manövern.
Der Abzweig Steglitz ist als Zubringer von der Autobahn in den Gesamten Raum Steglitz/Wilmersdorf/Zehlendorf sehr stark von Anwohnern und Gewerbeverkehr frequentiert.
Der kurze Autobahnabschnitt liegt in Höhe des 1. OG und beschallt somit effizient das gesamte offene Umfeld.
Von Herbst bis Frühjahr ist die Lärmbelastung durch feuchten/nassen Fahrbahnbelag weiter stark erhöht.

Kommentar Nr. 16

An alle, die den Vorschlag ablehnen:

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Das Problem sind nicht die 10.000 Autos, die hier täglich langfahren (An die kann man sich gewöhnen, und ja das hat man vorher gewusst, als man in die Straße gezogen ist)
Das Problem sind die 10-20 Motorrad'*%&'ÄÄ*', die das bei Nacht mit laut aufheulendem Motor tun. Die nicht unabsichtlich und unvermeidbar laut sind – sondern die LAUT SEIN WOLLEN. (Wenn das laute Motorradfahren eines Tages verboten würde, wer weiß, vielleicht würden die sich dann alle Trompeten kaufen, und nachts auf- und abmarschieren.... )
Was ich sagen will: Eine Abhilfemaßnahme sollte idealerweise nicht die 10.000 anderen Autofahrer treffen (Tempo 30, o.ä.), sondern eben ganz gezielt diese paar Unbelehrbaren.

Kommentar Nr. 17

Blitzer + Tempo 30

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Dass die Gneisenaustraße eine stark befahrene Straße ist, weiß jeder der hier hergezogen ist. Das ist aber noch kein Freifahrschein für die nächtlichen Raser. Einige einfache Blitzer und häufigere Kontrollen sind schon mal eine gute Maßnahme. Für Tempo 30 allerdings würde ich mich auch erwärmen lassen ;-)

Kommentar Nr. 18

Umweltzone ausweiten und hier db-Grenze für Fahrzeuge einbeziehen

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Die Umweltzone sollte auf weite Teile des Stadtgebietes ausgeweitet werden. Dabei sollte eine db-Grenze für Fahrzeuge gelten. D.h. laute Fahrzeuge dürfen nicht mehr in der Stadt fahren.

Aber die Autolobby verhindert dies bestimmt.

Kommentar Nr. 19

Verkehrskontrollen nein danke

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Der Senat kassiert schon genung Geld von Autofahrern. Ca. 400Mio €/Jahr an Steuern dazu kommen noch Parkgebühren, Ökosteuern sowie Mwst. z. B. beim Tanken und sonstige Ausgaben wie Reparaturen. Autofahrer sind schon Staatsanierer. Wieviel wollt Ihr denn noch aus den Kraftfahrern rausholen.

Kommentar Nr. 20

@Pro Infrastruktur

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Alles! Menschen, die der bequemen Überzeugung sind: sie bräuchten 2 kbm Blech um sich herum (Flächenbedarf stehend: 15 qm, fahrend: bis 50 qm), um ihr Gesäß von A nach B zu schaukeln, sollten dafür noch viel mehr blechen müssen. Indem z.B. auch die benötigte Fläche in der Steuer berücksichtigt wird. Autofahrten in der Stadt ist meistens unnötig, aber sooo bequem, weil's nun schon mal dasteht. Es sollte einfach unattraktiv werden.

Kommentar Nr. 21

Das gleiche Problem gibt es an vielen Stellen in Berlin

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Auch auf der Rheinstraße können wir ein Lied davon singen: https://leises.berlin.de/vorschlag/rheinstrasse-zwischen-walter-schreibe... Es ist doch so: es wird zwar über Tempokontrollen geschimpft, aber letztendlich scheint leider nur eine konsequente Überwachung des Tempos (insbesondere auch Nachts) diese Art von Lärmbelästigung zu verhindern. Auch ich bin schon mal mit Tempo 40 in einer 30-er-Zone geblitzt worden, aber an dem Knöllchen war ich doch selbst Schuld! Darum mein Wunsch für das gesamte Stadtgebiet: lieber ständige Geschwindigkeitsüberwachungen (vor Allem auch Nachts!) anstatt ständige Parkraum-Überwachung!

Kommentar Nr. 22

ich lehne den Vorschlag auch ab

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...ich wohne auch in der Gneisenaustraße. So schlimm finde ich den Verkehrslärm gar nicht. Der Verkehr muß ja auch fließen. Eine 30-Zone fände ich auf der Strecke albern. Das verführt grad mehr zum Motoraufheulen und Überholen.

Kommentar Nr. 23

Der gerade Streckenabschnitt Gneisenaustr./Hasenheide wird ständig als Rennstrecke missbraucht.

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Zwischen Mehringdamm und Hermannplatz finden kontinuierlich (massive Zunahme ab Frühling/Sommer und Abends/Nachts) Rennen statt. Früher fast nur schnelle Autos mit getunter Auspuffanlage seit ca. einem Jahr verstärkt Motorräder mit unglaublicher Lautstärke. Fahrradwege, 30-Zone, etc. werden diese Raser nicht vom Rasen abhalten. Fest installierte Blitzer, die ca. 100 m nach der 'Startlinienampel' stehen, um die gewünschte Beschleunigung zu unterbrechen und mobile Blitzer könnten das Problem einschränken.

Kommentar Nr. 24

Die Rennstrecke zwischen Mehringdamm und Hermannplatz ist die Hölle!

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Im Sommer finden hier täglich (!) Rennen statt. Sonst wird überall geblitzt, aber hier passiert nichts. Unverständlich!!

Kommentar Nr. 26

ihr übertreibt alle ein wenig

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denn sooooooo schlimm ist es nicht,ich wohne hier

Kommentar Nr. 27

Lärm von "Motorrädern", die nur zum Zweck des Lärm machens gefahren werden

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Auch mir ist aufgefallen, dass seit wenigen Jahren "Motorräder" unterwegs sind, deren Hauptzweck die Verbreitung von Lärm zu sein scheint und die deswegen eher den Namen Lärmschleuder verdienen. Es ist klar, dass das Gehör von Passanten durch vorbeifahrende Lärmschleudern geschädigt wird und Kinder sowie alte Menschen erschrecken und sich fürchten. Wieso ist so etwas offensichtlich Beeinträchtigendes und gesundheitsgefährdendes erlaubt nach StVZO? Damit ein paar wenige, die drauf sitzen auf Kosten der Gesundheit anderer eine zweifelhafte Art von Spaß haben? Ich kann nur bitten darauf hinzuwirken, dass derlei Gefährte komplett verboten werden.

Kommentar Nr. 29

Vorschlag: Lärmverordnung für Motorräder

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Ich kann mich der Beschreibung und den Kommentaren nur anschließen. Am schlimmsten ist doch, dass der Straßenlärm an verschiedenen Orten/Straßen Berlins nicht durch den normalen Autoverkehr, sondern durch vergleichsweise wenige laute Fahrzeuge deutlich erhöht wird. Im Süden Berlins zu nennen seien z.B. die Königstraße in Wannsee in Richtung Glienicker Brücke. Speziell am Wochenende gibt es hier viel Ausflugsverkehr und Bikerkolonne an Bikerkolonne. Motorräder halten sich nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen und röhren um die Wette.
Auch der Kronprinzessinnenweg neben der Avus ist betroffen. Der Lärm der Motorräder sticht auch bei hohen Geschwindigkeiten, die für die Autobahn normal sind, heraus.
Der Wert des Grunewalds als Naherholungsgebiet und auch des Waldes am Wannsee wird dadurch deutlich gemindert. Speziell wenn man Erholung sucht ist doch ein wenig Ruhe wichtig. Das ist doch Gesundheitsvorsorge.
Deshalb: Lärmverordnungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Kontrollen

Kommentar Nr. 30

Ampelphasen anpassen

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Es ist richtig, dass einige Verkehrsteilnehmer gerade nachts mit stark überhöhter Geschwindigkeit diesen Straßenabschnitt befahren. Für eine Senkung der Geschwindigkeit könnte eine Anpassung der Ampelphasen, so dass diese den Verkehr ausbremsen, ausreichend sein. Tempo 30 ist nicht erforderlich.

Kommentar Nr. 31

Vom Menschenrecht auf Geräusche beim Fahren

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Lärm macht krank und jeder Vorschlag, Lärm zu reduzieren, gerade dort, wo viele Menschen wohnen (und das ist meistens so in der Stadt), sollte geprüft werden. Daher meine Unterstützung! Denn wer es unbedingt laut braucht, kann sich Kopfhörer aufsetzen, um das "Menschenrecht auf Geräusche beim Fahren" zu erfüllen.

Und so rufe ich auf zu einer Spendenaktion für "Welt"-Reporter Stefan Anker zur Finanzierung eines Kopfhörers:

http://www.welt.de/motor/article113503788/Grossartig-Sportwagen-duerfen-...

Kommentar Nr. 32

Ja, denn das gilt für ganz Berlin.

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Sehr gut. Es gibt genug Gesetze, nur keinen der sie durchsetzt. Ob man deswegen aber gleich Slalomstrecken aus den Straßen machen muss? Nein, mehr Personal und die Fahrzeuge beschlagnahmen, die zu laut oder für illegale Rennen genutzt werden, reicht aus.

Kommentar Nr. 33

an: Gast am 26. Januar 2013

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Natürlich weiß man, daß eine Hauptstraße laut ist. Verwechseln Sie aber bitte nicht den normalen Lärm mit unnötig verursachtem Lärm durch "Sport"-Auspuffe (Sport ist Mord?!) und Leute, die in den 1. Gang schalten in 30km/h Zonen.

Kommentar Nr. 34

Gesetze einhalten

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Wenn ihr hier über das Einhalten von Gesetzen sprecht ist meine Frage ob Ihr mit euren Fixie Rädern ohne Licht und Bremse an der Roten Ampel stehen bleibt?
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
Ich will das Fahrradfahren auch nicht verbieten nur weil ich fast einmal in der Woche fast einen Radfahrer auf der Motorhaube habe (bei Tempo 30 natürlich).

Kommentar Nr. 35

Rennstrecke

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Man muss die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung auch durchsetzen!

Kommentar Nr. 36

Illegale Auto- und Motorradrennen

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Grundsätzlich sind Rennen auf Straßen und Wegen verboten, es sei den, diese sind angemeldet. Und für Sport-Endschalldämpfer wird eine Betriebserlaubnis für den Straßenverkehr benötigt, die von den Behörden garnicht mehr erteilt wird. Die Polizei hätte genügend Mittel und Wege, um die gesetzlichen Vorgaben durchzusetzen. Doch "Blitzen" ist einfacher, nicht Personalintensiv und kostet weniger Zeit, bringt mehr Geld. Doch dafür können unsere Polizisten nichts, das ist nicht ihre Idee. Auch "Tempo 30"-Zonen werden das Problem nicht beseitigen, im Gegenteil - es wird schlimmer werden, weil es ein "Reizthema" ist. Auch ist die Umwelt- und Zeitbilanz nicht so gut bei solchen verkehrsberuhigenden Maßnahmen. Ein persönliche Beispiel: In den 90zigern hatte ich noch einen "Spritschlucker", sein durchschnittlicher Verbrauch betrug 8L/100km. Und für eine Strecke von 34 Km brauchte ich ca. 20 bis 25 min. bei "Grüner Welle" und Tempo 50. Damit schaffte ich am Tag 6 Kunden. Jetzt Brauche ich für die selbe Strecke 1,5 bis 2h, habe einen Verbrauch von 8,5L/100km (bei gleicher Motorisierung und Ausstattung, jetzt allerdings ECO-Motor) bei überwiegend "Tempo 30"-Zonen und keiner "grünen Welle". Jetzt schaffe ich nur noch 2 bis 3 Kunden am Tag. Fazit, ich verdiene weniger und habe mehr Ausgaben.

Kommentar Nr. 37

Illegale Autorennen konsequent bekämpfen

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Illegale Autorennen sind doch jetzt schon verboten - das heißt es gibt schon Gesetzt und Bestimmungen dagegen. Immer wieder neue einzufordern löst das Problem nicht - diese müssen auch durchgesetzt werden! Wenn man es ernst meint, muss man die Polizeipräsenz an diesen Stellen erhöhen!

Kommentar Nr. 38

Rennstrecke

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ich teile diesen Beitrag, weil es unverschämt ist so rücksichtlos zu fahren.

Kommentar Nr. 39

Kontrollen

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Kontrollen für Motorräder werden auch in anderen Stadtteilen gefordert, siehe z.B. Vorschlag: "Laute Motorräder- Bessere Kontrollen".

Kommentar Nr. 41

Motorengeräusche

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drastische Bußgelder alle nach oben abweichenden Dezibelwerte